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Dauer: 01.01. - 31.12.2018 / Ganzjährig
Ort: Taghazout / Marokko
Preis: Ab 154,- €
Anfrage / Buchung

Von den Toren Marrakesch’s über die lebhaften Souk’s in Agadir bis hin zu den Fischern, die täglich mit ihren blauen Booten den frischen Fang für den kleinen Markt in Taghazout hereinbringen, erlebst du hier neben dem Wellenreiten eine faszinierende andere Kultur.

Marokko ist neben den kanarischen Inseln ein gut erreichbares, winterwarmes und wellenreiches Nahreiseziel. Die Swells kommen in den Monaten November bis Mai zuverlässig an die marrokanische Küste gerollt. Aus Deutschland und der Schweiz bieten viele Airlines günstige Flüge nach Agadir oder Marrakesch an. Taghazout ist ein freundlicher Ort direkt am Atlantik, der sich mittlerweile zum Melting Pot der weltweiten Surferszene entwickelt hat.

Die Surfvilla liegt zentral und doch etwas abseits von der Hauptstrasse. Die Spots in und um Taghazout erreicht ihr bequem zu Fuß im Neo und mit dem Board unter dem Arm. Jederzeit könnt ihr ins Haus, für eine kleine Siesta an einem schattigen Plätzchen, zurückkehren. Es gibt Einzel-, Zweier- und Mehrbettzimmer, 2 Bäder mit Duschen und Toiletten, zwei Dachterrassen mit Sitzecken und einen großzügigen Salon. Die gute Seele des Hauses, Souhad, zaubert jeden Tag leckeres, frisches Essen auf den Tisch. Das Team greift auf langjährige Erfahrung in Marokko zurück und weiß immer einen guten Tip zu Spots, Land und Leuten.

 

  • Datum:
    01.01. – 31.12.2018

    Leistungen:

    • Übernachtung in gebuchter Kategorie
    • Frühstück
    • Unter deutscher Leitung
    • Flexible An- und Abreisedatum, Mindestaufenthalt 3 Nächte
    • Optional: Abendessen
    • Optional: Surfkursangebot Anfänger und Fortgeschritten
    • Optional: Spotguiding
    • Optional: Verleih von Surfboards und Neoprenanzüge
    • Optional: Shuttle Service Flughafen Agadir

    Preis pro Person / Tag:

    Monat Preis Mehrbettzimmer p.P. / Nacht Preis Doppelzimmer p.P. / Nacht
    01.01. – 31.01.2018 22,00€ 30,00 €
    01.02. – 31.03.2018 25,00€ 33,00 €
    01.04. – 15.12.2018 22,00€ 30,00 €
    15.12. – 31.12.2018 27,00€ 35,00 €

    Optional: Surfkurs

    Kurs Preis pro Person
    Anfänger – 3 Tage inkl. Board & Wetsuit 130,00€
    Intermediate – 3 Tage inkl. Board & Wetsuit 150,00€

    Optional: Verleih

    Miete Tag Woche
    Board 10,00€ 60,00€
    Wetsuit 5,00€ 20,00€
  • Obwohl das quirlige Streetlife von Taghazout nur wenige Schritte entfernt ist, bleibt es im Camp angenehm ruhig und erholsam. Auf den Dachterrassen gibt es sonnige oder wahlweise schattige Plätzchen, um nach dem Surfen zu entspannen. Von hier reicht der Blick weit über das Meer: Ein besonderer Vorteil ist es, dass zahlreiche Spots bequem im Neo, zu Fuß und mit dem Board unter dem Arm erreichbar sind. Kein anstrengendes Auto be- und entladen zwingend notwendig.

    Im Haus kümmert sich das marrokanisch/österreichisch/estländisches Team wie immer herzlich um seine Gäste. Ihr profitiert von den langjährigen Erfahrungen im wundervollen Marokko und den guten Kontakten zur einheimischen Bevölkerung. Das Camp ist klein, authentisch und persönlich, und auch hier in dem Surfhaus in Taghazout bleibt das Team dem Motto treu: „kommt alle zusammen“: egal ob Familien, Studenten, Alleinreisende oder kleine Gruppen – alle sind herzlich willkommen.

    Chillen

    Zimmer
    Die Zimmer in dem gemütlichen Surfhaus haben alle Außenfenster und Tageslicht, sind in typisch marokkanischem Stil zweckmäßig eingerichtet und haben einen direkten Ausgang auf die Terrasse. Große Panoramafenster sorgen für viel Licht und Sonne im Wohnzimmer. Die Badezimmer haben angenehme Warmwasserduschen und Toiletten. Schöne Fliesen, viel Helligkeit und bunte Farben verleihen dem Häuschen einen ganz eigenen Charakter und Charme.

    Folgende Zimmeroptionen sind buchbar:
    • Einzelzimmer (nur auf Anfrage)
    • Zweibettzimmer (2 Personen, Aufpreis)
    • Mehrbettzimmer (4/5 Personen)

    Verpflegung
    Marokko ist das Land der Farben und Düfte. Das spiegelt sich auch in dem Verpflegungsangebot wieder. Bestandteil jeder Mahlzeit sind die reifen, frischen Früchte und Gemüse des Landes, kombiniert mit raffinierten Gewürzmischungen. Schon morgens auf dem Frühstückstisch zeigt sich die ganze Vielfalt des gesunden Angebotes. Die Küchenfee Souhad serviert dazu frisches Brot, die unvergleichlichen marrokanischen Pfannkuchen (Smen), hausgemachtes Amlou (Erdnuss- oder Mandelmus) oder die typischen, in Tomatensud gegarten Spiegeleier. Begleitet natürlich von frischem Kaffee und dem omnipräsenten marrokanischen Minztee.

    Wer möchte, kann sich für das abendliche gemeinsame Campessen anmelden. Auch hier wird der Speiseplan vom Marktangebot bestimmt: leckeres Barbecue, Tajines, Couscous, aber auch mal ein großer Topf deftige Spaghetti, immer begleitet von frischen Salaten oder Süssspeisen in landestypischen Variationen kommen auf den Tisch. Immer mittwochs findet im Nachbarort ein riesieger Wochenmarkt statt. Dort werden die Vorräte gekauft und auch ihr solltet einen Besuch dort auf keinen Fall versäumen. Die Bevölkerung aus den Bergen kommt zu diesem Anlass ins Dorf und es herrscht ein flirrendes Treiben, Handeln und Feilschen. Unbedingt ansehen.

  • Taghazout ist ein ehemaliges Fischerdorf, ca. 30km nördlich von Agadir gelegen. Noch immer liegen die blauen Fischerboote am kleinen Dorfstrand und früh am Morgen, wenn der Muezzin zum ersten Mal ruft, bringen die Fischer die schweren Boote ins Wasser suchen ihr Glück auf dem Meer. Mittags gibt es dann den fangfrischen Fisch an den kleinen Marktständen zu kaufen.

    Aber mittlerweile hat sich der Ort auch zu einem Dreh- und Angelpunkt der internationalen Wellenreitszene entwickelt. Die einmalige Küstenformation garantiert, besonders in den Wintermonaten, konstant gute Wellenbedingungen. Trotzdem haben auch Anfänger gute Möglichkeiten. Direkt in Taghazout gibt es gute Surfspots, die man von dem Haus bequem im Neo und zu Fuß, mit dem Board unter dem Arm, erreichen kann. Besonders für Anfänger ideal. Ein Mietwagen oder Spotshuttle und der damit verbundene Umstand ist nicht notwendig.

    Für erfahrene Surfer hingegen lohnt es durchaus, Ausflüge Richtung Norden, z.B. zu den Spots mit den klangvollen Namen wie „Devils Rock“, „Boilers“, „Killer Point“ zu unternehmen, oder Richtung Süden, in den liebevoll dekorierten Surferort „Anza“ oder noch weiter an die Spots südlich von Agadir. In der nahen Umgebung gibt es, neben dem Surfen, auch sonst viel zu sehen und zu entdecken. Das Paradise Valley beispielsweise, der Wochenmarkt im Nachbarort, Immessouane oder Essaouira.

    Am besten erreicht ihr das Camp, indem ihr einen Flug nach Agadir nehmt und anschließend mit dem Taxi oder dem Campshuttle nach Taghazout fahrt. Aber auch eine Anreise über Marrakesch hat ihren Reiz. Es verkehren fast rund um die Uhr Busse zwischen Marrakesch und Agadir.

  • Direkt im Ort Taghazout befindet sich der „Hash Point“. Sehr gut für Anfänger und eine schnelle Abendsession geeignet.

    „Banana-Point“ ist etwa vier Kilometer lang und gut für Anfänger geignet, die sich erstmal nur an Weißwasser heranwagen. Er bietet viele kleine Spaß-Wellen.

    „Panorama“: Hier laufen die Wellen regelmäßig ein und sind für Anfänger gut zu fahren – ein idealer Spot zum Üben. Für Fortgeschrittene ist dieser Ort vielleicht etwas zu ruhig mit zu kleinen Wellen.

    Das „Banana-Reef“ ist für Anfänger sowie Fortgeschrittene geeignet. Der Spot liegt auf einer kleinen Felsplatte etwas südlich vom „Banana Point“.

    Mit dem Auto ist man in wenigen Minuten bei den Spots „Anchor Point“, „Killers“, „Boilers“ und „Mystery“. Fortgeschrittene und Profis haben hier ihren Spaß. Die Wellen laufen auf Riffe auf. Ein Fußschutz ist deshalb empfehlenswert.

    Besonders hübsch ist es in Anza. Hier ist man besonders stolz auf prähistorische Funde von Dinosaurier-Fußabdrücken, die in Felsplatten am Strand gefunden wurden. Mit viel Liebe und bunten Farben haben die Bewohner ihren Ort herausgeputzt und verschönert. Der Beachbreak ist für Anfänger und fortgeschrittene Surfer geeignet. Direkt am Strand gibt es einige Café’s mit Blick von der Front Row auf’s Lineup.

    Tamri ist empfehlenswert, wenn der Swell in Taghazout tatsächlich mal nicht funktionieren will. Ca. 30km Richtung Norden auf einer sehr schönen Küstenstrasse. Nicht für Anfänger geeignet!

    Wer Spotsuche und einen schönen Ausflug verbinden möchte, kann auch bis Immessouane hochfahren (ca. 70km). Hier gibt es einen Beachbreak direkt im Ort und für erfahrene Surfer gute Wellen an der Hafenmole.

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  • Surfkurs
    Wer noch keine Erfahrung hat, kann sich für einen Anfängerkurs anmelden. Dieser findet an 3 Tagen statt und kostet 130€. Das Material, Board und Neoprenanzug, sind dabei inklusive. Im Anschluß können Board und Anzug auch tageweise gemietet werden oder weitere Schulungseinheiten mit dem Surflehrer abgesprochen werden. Für den Anfängersurfkurs ist kein Spotshuttle notwendig. Geschult wird direkt in Tagahzout am Panorama’s Strand.
    Zum Einsatz kommen sogenannte Softboards aus weicherem Schaum. Auch die Finnen sind flexibel, um so eventuellen Verletzungen vorzubeugen. Mit ein wenig Surferfahrung bietet sich ein Intermediatekurs an. Ebenfalls inkl. Material an 3 Tagen für 130€.
    Da das Camp ein sehr kleines, familiäres Surfhaus ist, können sie die Kurse der Ankunft ihrer Gäste anpassen und jeweils individuell mit den Kurstagen beginnen. Ihr müsst euch also nicht an feste Kurstage gebunden fühlen.

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    Andere Aktivitäten
    Marokko ist in jeder Hinsicht eine Reise wert, nicht nur des Surfens wegen! Grandiose Landschaften im Hinterland der Küstengebiete und die faszinierenden Königsstädte, bei genügend Reisezeit, beliebte Ausflugsziele. In der nahen Umgebung von Taghazout bietet sich, sofern die Wellen mal gar nicht mitspielen wollen, ein Ausflug ins „Paradiese Valley“ an. Entlang eines grün schimmernden Flusses geht es in das Tal der 1000 Palmen. Am Ende können besonders Mutige einen Sprung in das Naturstaubecken einer Quelle wagen. Sehr leicht mit den öffentlichen Bussen lässt sich das nahe gelegene Agadir erreichen. Moderne Bars, Banken und große Supermärkte sind nicht die wirklichen Attraktionen, aber der große Soukh! Hier türmen sich in schillernden Facetten Berge bunter Teppiche, duftende arabische Gewürze, es gibt Abteilungen für Gemüse und Obst, Möbel und Kleidung, Schmuck und Haushaltswaren, eigentlich nichts, was hier nicht erhältlich wäre.

    Wer seine Anreise über Marrakesch gebucht hat, sollte ruhig auch hier auf Hin- oder Rückfahrt eine Übernachtung einplanen und am Abend dem berühmten großen Platz Djemma el Fna einen Besuch abstatten. Tagsüber lohnt es sich, zu bummeln und einen Abstecher in den „blauen Garten“, den wunderschönen Jardin Majorelle, zu machen.

    Von Taghazout aus braucht es auch nicht unbedingt einen Mietwagen, um etwas von Land und Leuten kennen zu lernen. Ein gutes öffentliches Busstreckennetz bringt euch in die nähere Umgebung, auch bis Tamri, Immessouane oder Essaouira. Surfboardmitnahme ist auch kein Problem.

    Kamel am Strand 

  • ACHTUNG: Für die Einreise nach Marokko ist ein Reisepass erforderlich, der vom Einreisetag an noch mindestens 6 Monate gültig ist. Reisende aus nicht EU-Ländern müssen sich ggf. über Visa Vorschriften selbst informieren. Mindestalter für den unbegleiteten Besuch der Surfvilla Taghazout ist 18 Jahre.

    Für die Anreise bieten sich zwei Zielflughäfen an:

    • Flughafen Agadir

      Flughafen Agadir (ca. 30km vom Reiseziel Taghazout):

      – mit Easyjet, z.B. von Berlin oder aus der Schweiz
      – mit Condor z.B. von Berlin, Frankfurt a.M., München, Stuttgart
      – mit Royal Air Maroc, z.B. von Frankfurt, München etc.
      – mit Airarabia von Köln und München
      – mit Germania ab Zürich
      – mit Eurowings von vielen deutschen Flughäfen

      Am Flughafen Agadir steigst du einfach in eines der Taxen die in Schlange vor dem Flughafenausgang stehen und fährst weiter nach Taghazout. Die Fahrt dauert ca. 45 Minuten,und kostet üblicherweise 300Dirham, ca. 30 sitzen und wieviel Gepäck dabei ist. Gern könnt ihr euch auch vom Taxifahrer unseres Vertrauens, Brahim, abholen lassen. Er kann sich gut auf deutsch verständigen.

    • Flughafen Marrakesch

      Flughafen Marrakesch (ca. 250km vom Reiseziel Taghazout)
      – mit Ryanair (mehrere deutsche Abflughäfen) oder Easyjet (aus der Schweiz)

      In Marrakesch angekommen, Ausschau halten nach anderen Surfern und herausfinden, wer evtl. auch nach Agadir bzw. Taghazout weiterreisen will. Dann am besten mit anderen ein Sammeltaxi zum Busbahnhof von SUPRATOURS oder CTM (das sind die beiden größten Linien, die ca. im 2 Stunden-Takt nach Agadir fahren) teilen. Das Taxi kostet, je nach Verhandlungsgeschick zwischen 10 und 20 Euro.

      Das Busticket nach Agadir kostet zwischen 90 und 120 Dirham entspricht 10 bis 12 Euro und noch mal 3-4 Euro für Gepäckstücke. Dank der neuen Autobahn dauert die Fahrt bis Agadir nur noch knapp 3 Stunden. Während der Fahrt am Rande des Atlasgebirges entlang, genießt du erste, spektakuläre Eindrücke von Marokko. In Agadir angekommen kannst du, evtl. mit anderen Busmitfahrern, ein Taxi nach Taghazout nehmen. Keine Angst! Hört sich alles viel komplizierter an als es ist. Das Team selbst, viele der Gäste (auch alleinreisende Frauen!) und generell jede Menge Surfer haben es bereits ausprobiert und für gut befunden.

    impressions1 Kamelsurf fisherboot

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