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Reisebericht Fuerteventura – Una semana bonita

Am Sonntag sind wir leider wieder gelandet… der Abschluss einer ganz wunderbaren Woche auf Fuerteventura. Hier wollen wir euch kurz von den besten Eindrücken erzählen und euch ein paar Bilder präsentieren.

Fuerteventura heißt in der Übersetzung `starker Wind´ und genau das charakterisiert die Insel der Kanaren. Wir hatten vier von sieben Tagen wirklich viel Wind, was aber sehr angenehm war, da man so nicht bei Temperaturen von um 30°C zerschmolzen ist. Zusätzlich war das natürlich super für die Kite- und Windsurfer sowie uns Surfern, die durch den Offshore Wind (Gegenwind) perfekt geshapte Wellen hatten. Als die Wellen an dem einen Spot (Jandia) bei der Ostküste nur suboptimal waren, ging es zur Westküste nach La Cofete. Mit den T4´s der Surfschule ging es in die Wolken über das Jandia Gebirge. Von hier aus erwartete uns eine ganz wunderbare Aussicht auf einen leeren Kilometer langen Strand, Vulkanberge und türkis gefärbtes, welliges Ozeanwasser.

Neoprenanzüge anziehen, Bretter schnappen, Aufwärmübungen, kurze Theorie und ab ging es in die Wellen. Die Anfänger haben sich vom Weißwasser gleiten lassen, die Fortgeschrittenen versuchten grüne Wellen zu catchen. Zwischendurch gab es von den sympathischen Surflehrern immer Tipps, die man dann gleich umzusetzen konnte. Dadurch, dass man meist Sandbänke hat, konnte man auch weit ins Wasser rein laufen ohne wertvolle Paddle Powder zu verlieren.

Wer sich also im kühlen Nass zu Hause fühlt, wird Fuerteventura lieben. Da Fuerteventura auch vom angenehm milden und stabilen Klima der Kanaren profitiert, kann man hier ganzjährig seinen Bade- und Wassersportspaß haben.

Gewohnt haben wir im urigen und noch nicht zu touristischen Morro Jable im Süden der Insel. Wir sind durch kleine Gassen gelaufen, hatten von einem Aussichtspunkt einen super Blick  und haben in den kleinen Restaurants am Strand frischen Fisch genossen.

Auch zu erwähnen sind die kleinen gestreiften Inselbewohner – die Nordafrikanischen Eichhörnchen die total zutraulich waren und immer neugierig geschaut haben, ob sie etwas zu Essen abfassen können.

Während unserer Autotour konnten wir die tiefer liegende Schönheit der Insel erkunden. Steilküsten, karge Hügel und Berge, helle und dunkle Sandstrände, freilaufende Ziegen und die steinige Vulkanlandschaft machen die Insel interessanter und attraktiver, als jede von Menschenhand geschaffene Touristenattraktion sein könnte.

Wer jetzt Lust bekommen hat – Mehr Infos unter Travel – Surf.

Ein kurzer Film um die Eindrücke noch besser darzustellen, wird demnächst online gestellt.
Bei der Gallerie findet ihr noch mehr Impressionen.

Fuerteventura Steppe
Morro Jable
Streifenhörnchen auf Fuerteventura
Fuertenventura surfen

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